Gelesen im Februar | 2017

feat. Drama, Detektive, Teenager und das Ende der Welt

febby

Ein ungewöhnlicher Vertreter seiner Zunft, der Februar. Die Anzahl seiner Tage ist schwankend und selbst im längsten Fall bleibt er immer noch hinter den anderen Monaten zurück… Falls ihr euch mal gefragt habt, warum das eigentlich so ist und nicht der Dezember die wenigsten Tage hat: Der römische Kalender begann ursprünglich im März – das erklärt auch, warum die Monatsnamen September, Oktober, November und Dezember die Zahlen 7, 8, 9 und 10 enthalten. Dementsprechend war der Februar also der letzte Monat des Jahres und bekam deshalb die Anzahl von Tagen, die übrig blieb.
Aber genug der Fun-Facts. Es soll hier schließlich um Bücher gehen. Und obwohl der Februar nun ein paar Tage kürzer war als die restlichen Monate, hatte das recht wenig Auswirkung auf mein Lesepensum. Vermutlich weil mich die Bücher, die ich gelesen habe, kontinuierlich am Ball gehalten haben. Sei es, weil mich das Schicksal zweier Teenager im zweiten Weltkrieg mitgerissen hat, weil echte Meisterdetektive am Werk waren, weil eine Gruppe von Halbstarken ein waghalsiges Spiel spielten, dessen Sinn sich mir nicht erschloss, oder weil ein junger Mann nicht sicher war, ob er die Welt untergehen lassen soll… Weiterlesen

Perfektes Chaos: Dirk Gently’s Holistic Detective Agency

Es gibt wohl kaum eine Figur, die in der fiktionalen Welt so oft aufgegriffen wird, wie die des Detektivs. Mir persönlich kommt das sehr gelegen, denn ich mag Detektivgeschichten – egal ob nun für den NCIS, das FBI, Scotland Yard oder auf eigene Faust ermittelt wird. Natürlich habe ich unter den Detektiven den einen oder anderen Favoriten, aber da mein Lieblingsdetektiv Nr. 1, Sherlock, ja nun (zumindest vorläufig) von der Serienleinwand verschwunden zu sein scheint, war ich auf der Suche nach einem neuen Verbrechensbekämpfer meines Vertrauens. Und ich denke, ich habe ihn nun gefunden. Weiterlesen