Halbgötter in Spandex – Warum wir Superhelden lieben

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Wer ist der beste Superheld? Diese Frage entfacht beinahe in jeder Gesprächsrunde eine hitzige Diskussion. Genau wie die Debatte ist auch die Auswahl der Superhelden schier unendlich: Batman, Spider-Man, Doctor Strange, Black Panther, Superman, The Flash, Wonder Woman, Ant-Man, Jessica Jones, Groot – um nur mal ein paar der derzeit populären Superhelden zu nennen – locken Millionen Menschen in die Kinos und an die Mattscheibe. Superhelden sind schon seit den 30er Jahren aus der Popkultur nicht wegzudenken. Und selbst Menschen, die sich für gewöhnlich eher nicht in Nerd-Kreisen bewegen, werden zumindest schon einmal von Superman, Spider-Man und Batman gehört haben und können sich an der Diskussion zur oben genannten Frage beteiligen.
Aber woher stammt sie, diese Faszination mit den zumeist umhang- und spandextragenden Helden? Wieso sind Spider-Man und Batman heute noch so populär? Wie schaffen es die Avengers, so viele Menschen ins Kino zu locken? Kurz gesagt: Wieso lieben wir Menschen Superhelden? Ich habe mir dazu mal ein paar Gedanken gemacht.

Bevor ich tiefer in das Thema einsteige und um Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich den Begriff Superheld für mich noch kurz definieren: Grundsätzlich steht ein Superheld auf der Seite des „Guten“, kämpft für Gerechtigkeit und beschützt die Welt vor Bösewichten und anderem Unheil – soweit unterscheidet ihn das aber nicht von „normalen“ Helden wie James Bond oder Sherlock Holmes. Zu einem Superheld wird ein Held erst dann, wenn er, wie beispielsweise Superman, über übermenschliche Fähigkeiten verfügt oder die entsprechenden finanziellen und intellektuellen Mittel besitzt, um den Mangel an übernatürlichen Kräften durch Technik und Waffen auszugleichen (z.B. Iron Man). Klar soweit? Dann zurück zur Fragestellung:

Figuren mit übermenschlichen Fähigkeiten begleiten uns nicht erst seit eben erwähnter Superman in den 30er Jahren die Bildfläche betrat. Schon seit der Antike erzählt man die Abenteuer von Figuren mit übernatürlichen Kräften – man denke da beispielsweise nur einmal an den Halbgott Herakles – und die kontinentalgermanische Mythologie kannte Thor, den Gott des Donners, schon lange bevor er zum Comic-Helden wurde. Die Beliebtheit von Superhelden scheint ein universelles Phänomen zu sein, dass sich durch viele Kulturen und Zeiten erstreckt. Aber warum ist das so?

Wie eine Studie der Universität Kyoto belegt, fühlen wir Menschen uns offenbar grundsätzlich zu heldenhaftem Verhalten hingezogen und das schon in frühesten Entwicklungsstadien – sogar bereits bevor wir sprechen können. In der Studie aus dem Jahr 2016 wurden Babys kurze Animationen gezeigt, in der eine Figur eine andere jagt bis es schließlich zum Zusammenstoß kommt während eine eine dritte Figur das Geschehen von außen beobachtet. Anschließend wurden den Säuglingen ähnliche Clips in zwei verschiedenen Versionen gezeigt: in einer greift die dritte Figur in das Geschehen ein und verhindert die Kollision, in der anderen rennt sie davon ohne einzugreifen. Anschließend wurden den den Babys Nachbildungen von der eingreifenden und nicht eingreifenden Figur gegeben – und sie bevorzugten mit großer Mehrheit die Nachbildung der Figur, die die Kollision verhindert hat. Schon als Babys mögen wir also Helden. Kein Wunder also, dass die Marvel Studios wie der Rattenfänger von Hameln in die Superhelden-Flöte bläst und uns damit alle ins Kinos locken kann.

Mir erscheint diese Präferenz des Mutigen und Heroischen tatsächlich auch aus evolutionsbiologischer Sicht nicht ganz unklug. Denn sich in der Nähe von mutigen Menschen zu befinden, steigert die eigenen Überlebenschancen vermutlich recht erheblich. Der mutige Held wird den Angreifer oder den Fressfeind in die Flucht schlagen und sichert dadurch, wenn vielleicht nicht unbedingt seine eigene Gesundheit, doch zumindest unser Überleben. Und ein Superheld, der ja allein schon vom Name her ausgesprochen heroisch ist, kann noch viel größeres Unheil von uns abhalten als es ein normaler Held könnte und wird daher von uns Menschen noch mehr bewundert als ein Normalsterblicher.

Dass ein Superheld am Ende die Stadt oder gar die die ganze Menschheit rettet, ist vermutlich ebenfalls ein ausschlaggebender Punkt. Zwar mag der eine oder andere sich darüber echauffieren, dass diese Geschichten recht vorhersehbar sind weil das „Gute“ immer gewinnt, aber am Ende des Tages bevorzugen die meisten Menschen eben ein Happy End – und genau dafür sind Superhelden ein Garant. Auf sie kann man sich einfach verlassen, wenn es darum geht, die Menschheit zu beschützen. Deshalb ließ das Ende von Avengers: Infinity War [SPOILER ALERT] auch so viele Zuschauer verstört in den Kinositzen zurück. Dass sich die Hälfte der Helden sprichwörtlich in Luft auflöst und Spider-Man dann zu allem Überfluss auch vorher noch säuselt „Mr. Stark, I don’t feel so good“ war wirklich nicht dass, wofür wir ins Kino gekommen sind. So tief verwurzelt ist die Annahme, den Helden würde es gelingen, die Welt zu retten, dass ich persönlich zwei Tage gebraucht habe, um mich von dem Schock zu erholen… Was sollte das denn, Marvel? Hm? Hm? HMMM? Aber fangen wir lieber nicht davon an.  Ich merke schon wieder, wie der Blutdruck steigt…) [SPOILER ENDE].

In diesem Zusammenhang könnte man auch die Frage in den Raum stellen, ob der Rückgang der Religionszugehörigkeit einen Einfluss auf die Popularität der Superhelden haben könnte. Denn auch wenn die Religionsgemeinschaften im Laufe des letzten Jahrhunderts Mitglieder verloren haben und weiter verlieren, bleibt der Wunsch nach einer höheren Macht, die über uns wacht und uns beschützt, bestehen – auch wenn der Glaube an den einen oder viele Götter verloren geht. Nicht, dass ich damit sagen möchte, dass Menschen nun anstelle von Gott an Iron Man glauben, sondern dass diese Geschichten, deren Popularität während des zweiten Weltkrieges rasant angestiegen ist und uns nun auch in den letzten Jahren wieder zielsicher in die Kinos lockt, diese Bedürfnisse nach Schutz und Rettung durch das „Übernatürliche“ thematisieren und dadurch vermutlich Grundbedürfnisse des Menschen ansprechen.

Gleichzeitig sind diese modernen Götter verhältnismäßig greifbar und dienen als Identifikationsfigur. Superhelden verlaufen für gewöhnlich im Laufe ihrer Geschichte eine Charakterentwicklung. Sie wandeln sich vom narzisstischen Arschloch zum Beschützer der Welt (siehe Iron Man, siehe Doctor Strange), lernen ihre Fähigkeiten statt für sich selbst für das Gute einzusetzen (siehe Spider-Man), müssen Traumata verarbeiten (siehe Batman) oder sich ihrem Schicksal fügen (siehe Harry Potter – auch wenn der natürlich kein Comicheld ist, aber nach der Definition unter die Kategorie Superheld fällt).
Superhelden zeigen uns außerdem, dass auch übernatürliche Fähigkeiten, unglaublicher Reichtum oder hohe Intelligenz nicht vor den Problemen (und Freuden) des Alltäglichen schützt. Freundschaft, Liebe, Verlust und Familie sind die Motive, die sich in fast allen Superhelden-Geschichten finden lassen und es sind diese Themen, die auch unser tägliches Leben bestimmen. Zudem haben fast alle Superhelden einen wunden Punkt, eine Achillesferse, oder, im Falle von Superman, eben ein Kryptonit. Dieser Schwachpunkt kann entweder ihrer Natur, ihrem Charakter oder ihren Ängsten entstammen, aber in fast jedem Fall gilt: Superhelden sind verwundbar und daher alles andere als allmächtig. Sie sind dadurch sehr nahbar und gleichzeitig durch ihre Fähigkeiten weit genug weg, um einen gewissen Abstand zu erzeugen. Diese Kombination erlaubt es dem Leser oder Zuschauer, die eigenen Probleme in einem anderen Kontext zu sehen und gegebenenfalls aus den Erfahrungen der Helden, Rat oder Hoffnung zu schöpfen.

Neben all diesen beinahe universellen Motiven, die das Überleben der Superhelden-Kultur seit den 30er Jahren sichern, dürfte für die momentane Omnipräsenz und Beliebtheit der Superhelden auf der Kinoleinwand außerdem ausschlaggebend sein, dass die modernen Verfilmungen zwei weitere Bedürfnisse der Menschen ansprechen: Lachen und Unterhaltung.
Diese Filme sind unglaublich aufwendig produziert und locken dadurch mehr Zuschauer als je zuvor in die Kinos – sie glänzen mit spektakulären visuellen Effekte, noch nie dagewesenen Innovationen in Sachen Make-Up und Kameratechnik und sind dadurch schon rein optisch außergewöhnlich ansprechend. Endlich kann die Filmtechnik leisten, was unsere Fantasie sich schon seit Jahren ausmalt. Unsere modernen Superhelden sehen einfach cool aus, wie sie da die Welt retten – kein Vergleich zu dem tanzenden Batman aus der Serie der 70er Jahre.
Hinzu kommt, dass insbesondere die Marvel Studios nicht nur auf Special Effects sondern auch auf guten alten Humor und liebenswert-trottelige Charaktere setzen und dem großen Thema „Weltrettung“ dadurch eine gewisse Leichtigkeit verleihen. Bis sich das Lachen dann bei Infinity War in Luft aufgelöst hat – aber wir wollten ja nicht mehr davon sprechen. *Atmet in Tüte*

Aber gut. Bevor die Pausenglocke läutet, fasse ich meinen kleinen Aufsatz nochmal zusammen:  Wir Menschen mögen Helden, ganz grundsätzlich. Und Superhelden mögen wir ganz besonders, weil ihre Geschichten – so denke ich zumindest – einerseits das menschliche Bedürfnis nach Schutz durch eine höhere Macht befriedigen und andererseits weil sie durch ihre Charakterschwächen und Achillesfersen zu guten Identifikationsfiguren werden. Und es verschafft uns nicht zuletzt ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, worauf wir uns einlassen, wenn wir eine Superhelden-Geschichte lesen oder sehen: Auf die Rettung und der Welt.

Was meint ihr? Wieso halten sich Superhelden so hartnäckig in der Popkultur?
Und jetzt mal ganz unter uns: Wer ist denn nun der beste Superheld? Es ist Doctor Strange, oder?

Bild: Pixabay / Carlos Gabriel Morales Toro

17 replies

  1. Heutzutage teilen sich die Leute, die Superhelden mögen glaube ich zwei Kategorien ein:
    Da wären die Leute, die Superhelden genau aus den Gründen mögen, die du bereits genannt hast. Auf der anderen Seite sind dann diejenigen, die Superhelden mögen, weil sie zur Popkultur gehören, woran aber auch nichts schlimm ist.
    Ich persönlich habe mit der ganzen Welt der Superhelden nicht viel am Hut, bis auf die *ACHTUNG MÖGLICHE INFINITY WAR SPOILER* „Thanosdidnothingwrong“ Reddit Geschichte, die hat mir sehr gefallen, besonders da ich gesnapped wurde und jetzt mit den anderen im Soulstone rumgammel. *SPOILER ENDE*
    Mein Lieblingsheld dürfte jedoch Batman sein.
    Zuletzt möchte ich noch anmerken, dass Iron Man und Co. im Beitragsbild aussehen, als kämen sie aus dem Finder Programm von Apple 🙂

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    • Aaaaaah, ich hab mich grad mal mit der Thanosdidnothingwrong“ Reddit Geschichte vertraut gemacht – hab ich gar nichts von mitbekommen. Geile Aktion, dass sie da die Hälfte gesnapped haben 😀 Und der Thread ist auch sehr unterhaltsam! Danke dafür 🙂 🙂 🙂

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  2. Da hast du wieder einen sehr schönen Artikel zusammengetippt. Und pat pat wg. Infinity War, alles wird gut werden!

    Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht auf einen Superhelden Liebling festlegen. Ich mag die „Normalos“ wie Ant-Man und den freundlichen Spiderman aus der Nachbarschaft ebenso wie die nordischen Krawallbrüder. Dr. Strange hat auf jeden Fall den großartigsten Magie-Schnick-Schnack von allen xD
    Von der persönlichen Entwicklung her, mag ich Arrow sehr gern und obwohl ich dem Emo-Batman unter dem Bale wenig abgewinnen kann (Batman braucht für mich pers. den Trash wie Dr Freeze oder den Riddler xD), feiere ich Watchmen (DER Über-Comic in Sachen Superhelden) und The Spirit (Bringt mir eine Krawatte und wehe sie ist nicht rot!) sehr.

    Hach, es gibt so viel tolles! The Wicked + the Divine feiere ich auch so sehr.

    Und jetzt sag mal, wieso dein Herz ausgerechnet für den Cumbi-Marvel-Charakter schlägt! XD

    Grüßle
    Christina

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  3. Danke Christina 🙂
    Du hast ganz recht, es gibt unglaublich viele interessante Superhelden und die Favoritenwahl fiel mir recht schwer (obwohl ich einige, wie beispielsweise Superman und Captain America, direkt ausschließen kann, weil ich sie langweilig finde.)
    Was Fiktion betrifft, mag ich diese narzisstischen, arroganten, überheblichen und dabei sehr intelligenten Charaktere sehr gern, weil sie extrem unterhaltsam und (meistens) witzig sind (in der wirklichen Welt allerdings eher selten). Dadurch sind Iron Man und Doctor Strange bei mir recht weit vorn. Und dann muss man natürlich sagen, dass Doctor Strange einfach die beeindruckendsten Kräfte hat: Die Zeit manipulieren zu können und Teleportation sind schon unschlagbar cool – „großartiger Magie Schnick-Schack, wie du so schön sagst 😀 Außerdem mag ich Zauberer einfach ganz grundsätzlich, besonders wenn sie keine stereotypen, uralten, vertrockneten Zaubertrankbrauer sind, wie man sie sonst gern vorgesetzt bekommt. Und dass Doctor Strange von Cumberbenny gespielt wird, ist jetzt auch nicht gerade ein Nachteil 😉

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    • Ich mochte Cap und seine Filme zuerst nicht, doch nachdem ich vor Infinity War alle Marvel Streifen noch mal in zeitlicher Abfolge geschaut habe, ergab das alles plötzlich Sinn xD und Superman ist immer noch todlangweilig, obwohl ich früher natürlich Smallville geschaut habe, aber da war ich auch noch nicht flügge.

      Jop, dass mit der Faszination an den Narzissten deckt sich auch mit meiner Meinung xD und natürlich…der Cumberbenny-Bonus…chrm…wenigstens trägt er Bart, dann gehts *lach*

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  4. Hi! und voll meinen Nerv getroffen, ich steh total auf Superhelden (Filme i.R. Comics sind nur manchmal was für mich, so Wolwerin Origin, Watchmen, Liga der außergewöhnlichen Gentlemen! und ein paar mehr)
    bezüglich dem Blutdruck, ja wir waren auch geschockt, aber denk mal daran, was Dr. Strange gesagt hat, kurz bevor er im Kampf dann seinen Stein ja verliert… nachdem er in x Zukunften geschaut hat!
    Und warum ist da noch Redscull, wenn er doch eigentlich von einem Infinity Stein gebrutzelt wurde?
    Irgendwas wird noch passieren
    aber aber dieser Woche gibt es ja erst mal die neuen Abenteuer von Ant Man, jeah
    ganz liebe Grüsse und Danke für den tollen Beitrag
    Nina

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    • Hi Nina, danke Dir 🙂

      Das Ende von Infinity War böte sich eigentlich für einen eigenständigen Artikel an 😀 Ich denke auch, dass wir da noch was erwarten dürfen und dies nicht das Ende vom Lied war. Strange hat ja in die Zukunft geschaut und den einen Weg gesehen, der den Sieg über Thanos ermöglicht. Ich denke, dass Iron Man für diesen einen Plan essentiell sein wird, weil Strange Thanos ja den Stein gegeben hat, damit Thanos Iron Man verschont. Ich bin schon sehr gespannt!

      Sonnige Grüße

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      • oh ja
        und im Ant Man natürlich wieder sitzen bleiben und ….genau zuhören (denke, das ist wichtig, aber jeder interpretiert ja was wo rein und ich denke, dass ist kein spoilern, da das ja eigentlich schon alle wissen, dass es im Abspann noch mal was gibt!)

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    • Watchmen, Watchmen, WATCHMEN! *Fan-Fähnchen schwenk*

      Ich habe das Cameo von Red Skull so sehr gefeiert. Der Tesseract hat ihn ja nur wegteleportiert, das hat mich schon gestört, seit ich den Cap Film das erste Mal gesehen habe. Daher Yay! Rätsel gelöst xD

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  5. Super Beitrag, danke dafür!
    Mein liebster Superheld ist Batman, weil er Ecken & Kanten hat. Und ich mag seine Motivation, aus der er sein „Heldendasein“ schöpft. Aber auch Wonder Woman liebe ich sehr, weil sie selbstlos ist, freundlich und mutig. ❤

    Liebe Grüße,
    Nicci

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  6. Liebe Karo,
    mal wieder ein toller und spannender Beitrag! Ich wollte mich auch schon mit der Frage beschäftigen, seitdem ich in den letzten paar Jahren ein riesen MCU-Fan geworden bin und mittlerweile auch anderen nerdigen übernatürlichen Helden gerne beim Retten der Welt (oder gleich des ganzen Universums) zusehe.
    Einen Comic habe ich bis heute nicht in die Hand genommen. Ich denke, dass die Menge an Filmen, die Marvel und DC auf den Markt schmeißen die Superheldenstoffe konsumierbarer gemacht haben. Und die Special Effects werden dabei natürlich auch immer besser und vieles ist mit der heutigen Technik leichter umzusetzen.
    Deinen Absatz zu Religion fand ich interesssant. Es ist natürlich ein Unterschied, ob man glaubt, dass eine übermenschliche Macht tatsächlich real ist. Aber der Wunsch nach einem Beschützer klingt trotzdem ziemlich überzeugend.
    Grundsätzlich mag ich die Marvelhelden viel mehr und kann mit den DC Helden nicht so viel anfangen. Wobei Wonder Woman echt der Hammer und eine riesen Ausnahme ist! Innerhalb von Marvel wird es aber echt schwierig. Dr Strange ist natürlich toll. Wanda finde ich aber auch richtig cool. Und den neuen Spider Man würde ich am liebsten selbst beschützen. Trotzdem ist meine Lieblingsfigur Loki und der zählt nicht mal eindeutig zu den Helden …
    Liebe Grüße
    Sabrina

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